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André
Brie, 18. Dezember 2002, Beitrag für "Das Blättchen", Heft
1/03 zum Thema "Leben nach der Zukunft": Gute
Frage>>
Zu
den Spekulationen über ein am Mittwoch abend geplantes Treffen von
PDS-Politikern erklärt der Teilnehmer André Brie>>
Dr.
André Brie bei Podiumsdiskussion zum Wertewandel nach dem Ende des real
existierenden Sozialismus:
Soziale Sicherheit und
Freiheitsrechte eng miteinander verknüpft>>
André
Brie, Artikel für den „Freitag“ vom 10. Oktober 2002>>
André Brie, Beitrag für
den "Tagesspiegel" vom 4. Oktober 2002: Die
PDS muss sich neu erfinden!>>
André Brie, 1. Oktober 2002: Interview
für die Märkische Allgemeine Zeitung>>
André
Brie/Michael Brie/Michael Chrapa: Für eine moderne sozialistische
Partei in Deutschland, Grundprobleme der Erneuerung der PDS (*.pdf-Datei)>>
André
Brie, Beitrag für die Debattenseite des "Neuen Deutschland" am
27.9.2002>>
Gregor Gysi und André
Brie, Berlin, 3. September 2002: Offener Brief an
Oskar
Lafontaine>>
Interview
mit des Nachrichtensenders n-tv mit André Brie, September 2002>>
André
Brie am 15. Juni 2002: Diskussionsbeitrag
auf der Mitgliederversammlung der PDS Kreis Parchim>>
PDS-Europaabgeordneter André Brie erweist
sich als Tierfreund: (Finanz-)
Spritze für Elefantendame Rani>>
André
Brie, Beitrag für den Pressedienst der PDS:
Die
Situation der PDS vor den Bundestagswahlen 2002>>
André
Brie, Rede zum Politischen Aschermittwoch in Rostock, 14. Februar 2002:
Aschermittwoch
ist alles vorbei. Nie. Aber immer öfter>>
Interview mit
André Brie, dem Verantwortlichen für den Wahlkampf von Gregor Gysi für
die Wahl in Berlin am 21. Oktober>>
Rede
auf der Konferenz des kommunalpolitischen forums Sachsen e.V. und der
PDS-Fraktion im Stadtrat Dresden am 27. Oktober 2001 "Kommunen und
Europa":
Europäische Liberalisierungspolitik, EU-Osterweiterung und die
Kommunen (Download)>>
Zur
Entscheidung der Berliner SPD für die Ampel erklärt Gregor Gysis
Wahlkampfmanager André Brie am 30. Oktober 2001: Rotes Licht für
soziale Gerechtigkeit, grünes für Privatisierung: ein gelber Übergangssenat>>
André
Brie, 22. Oktober 2001, Beitrag für "Das offene Blatt":
Berlin
hat links gewählt>>
Zur
Fortsetzung des Wahlkampfes von Gregor Gysi in Berlin erklärt André
Brie:
Wahlkampf ist demokratischer Wettbewerb>>
Artikel
für Il Manifesto (Italien), 9/2001>>
Artikel
der FAZ vom 28.08.2001: Warum
ist für viele Menschen der Kapitalismus nicht das Ende der Geschichte? /
Von Dr. André Brie, Prof. Michael Brie und Prof. Dieter Klein>>
Interview
mit faz-net am
15. August 2001
: In Berlin schafft die PDS den Durchbruch>>
Angela
Marquardt und André Brie zum Thema der Denkwerkstatt
Mecklenburg-Vorpommern im Mai 2001 „Die Zukunft der Erwerbsarbeit“
(zum Download, 38KB)>>
Was
kommt nach Cottbus?>>
"Zur Diskussion um die Leitkultur und zur Diskussion um die Rolle der
Nation in der linken Politik"
Artikel von André Brie und Angela Marquardt für
die "Märkische Allgemeine Zeitung" vom 30. 11. 2000>>
Interview mit dem mdr vom 11. November 2000>>
Interview
mit dem Rheinischen Merkur vom 12. Oktober 2000>>
Leserbrief
an die Süddeutsche Zeitung vom 9. Oktober 2000>>
Die
PDS in Ost und West, Argumente und Fakten, eine Studie von André Brie zum
Download>>
Die
CDU-Spendenaffäre verhalf der SPD aus Ihrem historischen Tief der
vergangenen Landtagswahlen. Eine Wiederholung des Wahlsieges von 1998 bei
der nächsten Bundestagswahl scheint nun (wieder) möglich. Wie wird sich
Gerhard Schröder weiter verhalten? Ist ein Kurswechsel nach links
denkbar? Welche Optionen ergeben sich dabei für die PDS?>>
Rede
auf der Zukunftswerkstatt der PDS Mecklenburg-Vorpommern am 4. Dezember
1999 in Güstrow über Erfordernisse, Möglichkeiten, Schwierigkeiten und
Inhalte eines Strategiewechsels der PDS vor dem Hintergrund neuer
Verantwortung angesichts der Wahlerfolge, bei den vergangenen Wahlen. Die
PDS sollte keine Angst davor haben, Bürgerinnen und Bürgern -bei allem
notwendigen und wünschenswerten Pluralismus eine klare Meinung anzubieten
und Politik aktiv mitzugestalten. Zu Akzeptieren, dass man oft nur aus der
Defensive heraus handeln kann, bedeutet nicht, nicht mehr leidenschaftlich
für eine sozialistische Politik in Deutschland, Europa und der Welt zu
streiten.(*.pdf-Datei>>)
Angesprochen
auf die gegenwärtige Situation der PDS, erzählte mir ein guter, der PDS
aber eher fernstehender Freund von seiner Tochter, die ein Jahr vor dem
Abitur zusammengebrochen war: Drogen, psychische Probleme, Flucht aus
aller Kommunikation. Während der Entziehungskur rappelte sie sich
auf, nahm neuen Anlauf zum Abitur, hat wieder sehr gute Noten. "Ihr
braucht die Krise vielleicht auch, um zu euch zu finden", meinte mein
Freund. Ich
widersprach ihm. Zwar lässt sich zweifelsohne aus Krisen und Fehlern
lernen, und niemals sind Menschen lernbereiter als im bewussten Erleben
eigener Krisen und Fehler. Nur glaube ich, dass die PDS, richtiger gesagt:
ihre Vorgängerpartei, diese Krise 1989 hatte. Wenn wir damals nicht
begriffen haben sollten, welche grundsätzlichen Fehler wir gemacht
hatten, wenn wir damals nicht begonnen haben, einen unumkehrbaren
Lernprozess zu absolvieren, wenn wir weitere existenzielle Krisen benötigen
sollten, um zu lernen und uns und die Partei zu verändern, dann – es
tut mir leid – haben wir unsere Zukunft wohl verspielt.>>
Die
PDS ist doch gar nicht wichtig, und die in Mecklenburg-Vorpommern auch
nicht....Beobachtungen in Mecklenburg-Vorpommern>>
Nach
der vom Bundesverfassungsgericht gegen die CDU/CSU, FDP und SPD
erzwungenen Veränderung des Wahlgesetzes für die ersten gesamtdeutschen
Bundestagswahlen beschloss die PDS im September 1990 Hals über Kopf ihre
Ausweitung in die „alten“ Bundesländer. Knapp zehn Jahre später fällt
die Bilanz der „Westentwicklung“ gemessen an damaligen und bis heute
immer wieder geäußerten euphorischen Erwartungen bescheiden aus>>
Betrachten
wir die Zeit von 1945 bis 1990, so blicken wir auf 45 Jahre deutscher
Geschichte, eine Zeitspanne, in der Menschen, die am Ende des Krieges 14
Jahre alt waren, also – vielleicht – politisch zu denken begannen, an
ihr 7. Lebensjahrzehnt herangekommen sind. Ihre Erinnerungen an die DDR
sind andere als die der Generationen, die in der DDR geboren wurden und
herangewachsen sind. Doch auch innerhalb der Generationen unterscheiden
sich die Erinnerungen, je nachdem, wie eine oder einer zu diesem Staat
innerlich gestanden hat. Anders sind die Bilder derer, die das Land DDR
verließen – aus welchen Gründen auch immer – als derjenigen, die in
der DDR geblieben sind, wobei sich deren Erinnerungen wieder sehr danach
unterscheiden, ob sie diesen Staat mit getragen oder nur ertragen haben,
ob sie zu ihm in Opposition standen und nach dem Mauerbau kaum eine Möglichkeit
sahen, ihm den Rücken zu kehren.>>
Eine
Rede zur Jugendweihe, die die Probleme des Erwachsenwerdens beschreibt,
aber auch die darin liegenden Chancen, die dazu aufruft, nicht zu
vergessen, dass es nichts Besseres auf der Welt gibt, als einen selbst,
aber auch nichts Schlechteres als Menschen, die vergessen, dass das für
alle Menschen gilt.>>
Zur
"Jahrtausendwende"... Jahrhundert-,
erstrecht Jahrtausendwenden sind traditionell eine fruchtbare Zeit für
Katastrophenszenarien. Schwärzeres als zu solchen Zeiten ist kaum je
entstanden. Dass das neue Jahrhundert für Mathematiker erst ein Jahr später
beginnen wird, stört nicht. Da das Ganze ein riesiges Geschäft für die
einschlägigen Industrien ist, muss der Jahreswechsel 1999/2000
herhalten....>>
Presseerklärung
zur Zuspitzung der Auseinandersetzung um Entschädigungen an ehemalige
Zwangsarbeiter>>
Presseerklärung
zu den Vorschlägen der Bundeswehrkommission>>
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