ANDRÉ BRIE    
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Europapolitiker stellen sich den Fragen Jugendlicher - 120 Jugendliche aus Mecklenburg-Vorpommern diskutieren im Landtag am 18. Februar 2004, 11.00 bis 12.30 Uhr

 

Im Jahr der EU-Erweiterung und der EU-Wahlen hat das Europäische Informationszentrum Berlin (EIZ) in Kooperation mit der EU-Kommission, dem Auswärtigen Amt, der Bundeszentrale für politische Bildung, dem Europäischen Parlament, den Parlamentspräsidenten und Ministern für Europaangelegenheiten aller neuen Bundesländer und DeutschlandRadio Berlin eine Reihe von sechs Podiumsdiskussionen konzipiert, die zwischen Januar und Juni 2004 in den Landesparlamenten von Berlin, Mecklenburg-Vorpommern, Thüringen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Sachsen stattfinden.  

Damit wird der vielfach beklagten Distanz junger Menschen zur Politik und ihrem vermeintlichen Desinteresse an Fragen des zukünftigen Europas begegnet. In den Debatten zwischen den jungen Leuten und kenntnisreichen Vertretern europäischer Politik sollen die Visionen Europas und die Erkenntnis, dass die politischen, demographischen, ökonomischen und ökologischen Herausforderungen des 21.Jahrhunderts nicht von einzelnen Staaten, sondern nur mit einer starken europäischen Union zu bewältigen sind, kontrovers diskutiert werden.  

Die Perspektiven der Europäischen Union und die damit verbundenen Chancen und   Herausforderungen für das Land Mecklenburg-Vorpommern stehen im Zentrum der Podiumsdiskussion am 18. Februar: 

DIE ZUKUNFT EUROPAS - Integration und Erweiterung - Was haben wir davon?

 

Die Präsidentin des Landtages, Frau Sylvia Bretschneider, eröffnet die Veranstaltung im Festsaal.

Den Fragen der Schülerinnen und Schüler stellen sich Dr. Harald Ringstorff, Ministerpräsident des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Michael Ankermann, Mitglied des Landtags von Mecklenburg-Vorpommern, Dr. André Brie, Mitglied des Europäischen Parlaments, Prof. Dr. David Blaschke von der Universität Rostock, Fachbereich Physik  und die Studentin Katharina Miller von der Universität Greifswald, Campus Europae Beauftragte des Studierendenparlaments. 

Neben den 120 Schülern, die sich in Workshops auf die Podiumsdiskussion vorbereiteten, können auch andere interessierte junge Leute an der Veranstaltung teilnehmen und sich anmelden: EIZ, 030-884 122 52  

DeutschlandRadio Berlin überträgt die gesamte Diskussion am 18.2.2004 live und berichtet am 21.Februar 2004, um 22.30 Uhr, in der Sendung "Dokumente und Debatten“. 

Ankündigung als *.pdf-Datei>>

 
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