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Beitrag von André Brie, MdEP,
auf der
internationalen Konferenz am 26.04.2002 in Moskau:
„Die
russisch-deutschen Beziehungen – gestern, heute und morgen. Zum 80.
Jahrestag des Rapallo-Vertrages“
Es ist
etwas fragwürdig, sich als Abgeordneter unter Wissenschaftler zu begeben.
Ich teile vieles, was an Problemen hier genannt worden ist, auch ausdrücklich
durch Herrn Rahr oder jetzt eben durch Dr. Maxymitschew – mit Ausnahme
der letzten Bemerkung. Der möchte ich bei aller ansonsten berechtigten
Kritik widersprechen. Ich meine nicht, dass die europäische und die
deutsche Politik beabsichtigen, die Berliner Mauer an die russische Grenze
heranzurücken. Die anderen Probleme halte ich jedoch für real. Doch die
Lösungen sind nicht so einfach. Es nicht nur ein Versagen von Politik,
dass dahinter steckt, sondern sehr gravierende Probleme, für die wir noch
keine Lösung gefunden haben. Ich komme dazu noch.
Auch ich
glaube, dass der 11.September eine bestimmte Zäsur ist, denke aber, das
er keine grundlegend neuen Bedingungen in den internationalen und europäischen
Beziehungen hinsichtlich der Sicherheit geschaffen hat. Einiges hat er
offenbarer gemacht. Was den internationalen Terrorismus betrifft, hat sich
ein neues Ausmaß gezeigt, z.T. auch ein neues Wesen, eine andere
internationale Bedeutung, aber selbst er ist nicht prinzipiell neu. Andere
Faktoren, die bedeutsamer sind für
den Zustand der internationalen und europäischen Sicherheit sind ohnehin
von prinzipiellerer Natur. Ich hebe hervor, dass es – erstens – eine
Auflösung der Sicherheitsarchitektur des Kalten Krieges gibt und eine
Schwächung sogar akute Gefährdung jener Sicherheitsarchitektur, die aus
der Kooperation des Zweiten Weltkrieges (Stichwort UNO) entstanden ist.
Dazu gehören natürlich auch die noch nicht beseitigte, aber doch unterhöhlte
strategische, nuklearstrategische Parität zwischen den USA und Russland,
selbstverständlich der Wegfall des Warschauer Vertrages, aber vor allem
die enorme Schwächung der OSZE, die sich mit dem Gipfel von Istanbul
hinsichtlich der sicherheitspolitischen Fragen auch selbst offiziell ins
Abseits gestellt hat, die Schwächung, Gefährdung der UNO, und
inzwischen, nach dem 11.September sogar die Ignorierung der NATO durch die
amerikanische Politik. Das Problem besteht darin, dass bisher keine neue
Struktur entstanden ist. Das steht mit dramatischer Dringlichkeit aus.
Wir
haben – zweitens – eine ungeheure, meiner Meinung nach. unaufholbare
militärische Dominanz der USA – qualitativ und quantitativ, ich
verzichte darauf, das zu schildern. Dessen ist sich glaube und hoffe ich,
jeder bewusst. Es ist eine Dominanz von geschichtlich unbekanntem Ausmaß.
Sie hat auch gravierende politische Auswirkungen und geht einher mit einer
Autonomie der USA gegenüber der Weltwirtschaft, die zumindest für die
westeuropäischen Staaten nicht gegeben ist, sondern sie im Gegenteil mit
zusätzlicher Verwundbarkeit ausstattet.
Wir
haben – drittens – eine prinzipielle Schwächung aller anderen
sicherheitspolitischen Akteure auf dem Erdball – gravierend Russland,
die Europäer im Westens des Kontinents, ich denke, dass dies trotz der
starken Anstrengungen selbst für China gilt, vor allem qualitativ,
technologisch.
Wir
haben – viertens – einen aus meiner Sicht bedrohlichen Unilateralismus
der USA. Hier wäre ein ganzer Katalog von inzwischen entscheidenden
Schritten zu nennen, die dennoch aufgrund der Schwäche der anderen
Akteure kaum mit der notwendigen Kritik artikuliert werden. Die USA
steigen aus dem ABM-Vertrag aus (was hier kritisch zu deutscher
Vertragseinhaltung gesagt wurde, ob es der deutsch-sowjetische Vertrag von
1990 oder etwa der Zwei-plus-Vier-Vertrag, ist gewiss zutreffend, - aber
auch Russland, die russische Politik, Putin akzeptieren letztlich
Vertragsverletzungen und versuchen sie allenfalls mühsam, kooperativ zu
mildern; aber es ist letztlich eine kooperative Begleitung des
amerikanischen Unilateralismus.)
Es wird
der Weltraumvertrag folgen. Bei den Biowaffen haben die USA kürzlich das
Zustandekommen einer internationalen Kontrollorganisation verhindert. Sie
haben die negativen Sicherheitsgarantien von 1995 zum
Nichtweiterverbreitungsvertrag inzwischen einseitig, zumindest
hinsichtlich des Irak, aufgehoben. Das Übereinkommen von Kyoto ist zu
nennen, die Abkommen über den Internationalen Strafgerichtshof oder über
das Verbot von Landminen, die Gefährdung des C-Waffen-Vertrages. Die USA,
übrigens auch Deutschland zahlen z.Zt. ihre Beiträge nicht zur
Kontrollorganisation. Aus den USA gibt es einen massiven Angriff auf die
Kontrollorganisation und auf den Generaldirektor der
C-Waffen-Organisation. Es gibt vieles andere mehr bis hin in das
internationale Seerecht und andere völkerrechtliche Dokumente, wo sich
dieser Unilateralismus zeigt.
Ich bin
allerdings auch überzeugt, Herr Rahr hat es genannt, dass die Pax
americana zwar gegenwärtig die Dominante in der internationalen Politik
ist, aber nicht eine dauerhafte Perspektive haben kann. Doch die
Alternativen sind sehr verschwommen. Die EU versucht seit Jahren eine
Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik und seit etwas jüngerer Zeit
auch eine Europäische Sicherheits- und Verteidigungspolitik zu
entwickeln. Es ist Wunsch, das ist nicht Realität. Es ist z.T.
Vertragsgegenstand, aber es wird nicht umgesetzt. Wenn aus Russland –
sie haben es erwähnt, - diese
Anstrengungen z.T. belächelt werden, dann ist
das begründet. Doch könnte Russland durchaus ein Interesse an
einer echten gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik der EU-Staaten
haben. Es wäre wünschenswert für die EU und für die internationalen
Beziehungen, wenn eine solche GASP zustande käme. Dem steht innerhalb der
EU sehr viel entgegen - Interessen zwischen Großbritannien, auf einer
Seite, Frankreich, auf dem anderen Pol, Deutschland irgendwo dazwischen,
wenn auch näher zu Frankreich. Es kommen Skandinavien und andere Akteure
hinzu. Die Entwicklung dieser GASP und der ESVP, z.T. auch mit praktischen
Schritten, ist Versuch einer Antwort auf die neue Situation in den
internationalen Beziehungen, aber es ist bisher nicht mehr als der
Versuch.
Es gibt
eine dramatische Unfähigkeit, sie real zu entwickeln, auf vielen
konkreten Gebieten. Hinsichtlich unseres Themas, hebe ich hervor, gibt es
eine dramatische Unfähigkeit, ein gemeinsames strategisches Verhältnis
zu Russland zu gestalten. Die Dokumente, die
dazuvorliegen (die EU hat ja eine s.g. Strategie gegenüber
Russland entwickelt) sind, erstens, keine Strategie, sind, zweitens, nicht
gemeinsam, und drittens werden sie nicht umgesetzt.
Ich
glaube aber – und das ist schon angeklungen, - dass die EU und Russland
ein natürliches Interesse an einer solchen strategischen Partnerschaft
haben. Das kann kein Antiamerikanismus sein, aber es muss eine deutliche
Emanzipation und Alternative zu amerikanischer Politik sein. Aus ihrer
sicherheitspolitischen und globalen Schwäche heraus werden sie nur in
einer solchen Partnerschaft Chancen haben, diese Emanzipationsprozesse und
ihre parallelen Interessen wirksam zu artikulieren. (es werden natürlich
auch andere Staaten einzubeziehen sein, vor allem die UNO wiederzustärken
sein).
Die
Notwendigkeit scheint mir unabweisbar, positiv aus solchen Interessen
abgeleitet, negativ zur Abwehr der beträchtlichen Gefahren des
amerikanischen Unilateralismus für die EU und ihre Mitgliedsstaaten, auf
der einen, Russland, auf der anderen Seite. Die Möglichkeiten einer
solchen Partnerschaft sind bisher allerdings ausgesprochen begrenzt, weil
die EU noch kein gemeinsamer Akteur auf diesen Gebieten ist, weil auch
Russland bisher nur in einem sehr eingeschränktem Masse praktisch bereit
scheint, diese Partnerschaft mit der EU (nicht – ich wiederhole es –
als antiamerikanische Strategie gedacht), zu realisieren.
Ich sehe
eine solche Alternative in folgenden Richtungen. Erstens gibt es bzw. muss
es ein gemeinsames europäisches
und russisches Interesse am Multilateralismus der internationalen
Beziehungen auch für die USA geben, an der Verteidigung und Stärkung der
UNO und der UN-Charta, an der Aufrechterhaltung und Weiterentwicklung des
internationalen Rüstungskontroll- und Abrüstungssystems, mulitateraler Lösungen
für die Bewältigung der globalen sozialen, weltwirtschaftlichen, ökologischen
und politischen Probleme. (Ich bin ohnehin ein Anhänger der Konzeption
von „Balances of Power“ und würde trotzdem nicht den von Herrn Rahr
verwendeten Begriff der Multipolarität verwenden, der vielleicht
missverständlich als konfrontativ
sein könnte.)
Zweitens
müsste sich meiner Überzeugung nach eine alternative westeuropäische
und russischen Politik durch die Komplexität ihres Herangehens an die Lösung
internationaler Krisen und Konflikte auszeichnen, also die Reduzierung
bzw. Verengung auf den militärisch-sicherheitspolitischen Aspekt
vermeiden. Auch dazu würde insbesondere die Wiederstärkung der UNO, der
UNO-Charta, auch die Verteidigung der Rolle des Sicherheitsrates gehören.
Es könnte und sollte im weiteren darum gehen, die OSZE real und in allen
ihren vertraglichen Richtungen als gesamteuropäische Sicherheitsstruktur
zu entwickeln, ihre sicherheitspolitische Komponente wiederzugewinnen, sie
auch hinsichtlich der gesamteuropäischen wirtschaftlichen,
wissenschaftlich-technischen, kulturellen, menschenrechtlichen und
politischen Zusammenarbeit zu stärken. Und es gehörte – als
Bestandteil dieses Multilateralismus – die Entwicklung eines
strategischen Verhältnisses EU - Russland dazu.
Ich
betone hier immer wieder die Europäische Union, weniger das bilaterale
Verhältnis Deutschlands zu Russland. Ich schätze die bilateralen
Beziehungen und die Notwendigkeit ihrer zukunftsorientierten Ausgestalung
sehr hoch ein, aber ein strategisches Verhältnis zu Russland wird nur
funktionieren, wenn es daneben und vor allem übergreifend diese Dimension
hinsichtlich der EU geben wird.
Drittens:
Natürlich muss Terrorismus bekämpft werden, aber nicht als Vorwand für
eine Militarisierung der internationalen Beziehungen, nicht in Form von
Kriegspolitik. Die EU und Russland müssen ein Interesse entwickeln,
hinsichtlich der Bekämpfung des internationalen Terrorismus' andere
Gesichtspunkte einzubringen, eine umfassendere internationale Politik,
ursachenorientiert, präventiv, auch die sozialen, ökonomischen,
politischen, kulturellen Konsequenzen einschließend. Und sie müssten ein
gemeinsames Interesse haben, nicht die ganze Welt nur unter dem
Gesichtspunkt zu betrachten, ob für sie terroristische Gefahren drohen,
wie es z.Zt. meines Erachtens in der USA-Politik dominiert und dazu führt,
all jene Regionen, Konflikte, Krisen, internationale und regionale
Probleme aus dem Denken und aus der Politik auszublenden, die für den
Norden nicht unter den Gesichtspunkt terroristischer Gefahren für ihn
selbst relevant sind.
Viertens:
Neben dem Multilateralismus geht es auch um alternative Inhalte der
Politik, wie ich es eben bereits hinsichtlich der Bekämpfung des
internationalen Terrorismus erwähnt habe. Ich halte es für unmöglich,
einen Emanzipationsprozess gegenüber den USA ohne Alternativität der
politischen Inhalte für die Gestaltung der internationalen Beziehungen
einzuleiten. Das betrifft insbesondere, wirtschaftliche und
sozialpolitische Alternativen in den internationalen Beziehungen zu
denken, ökologische Probleme ernsthaft anzugehen,
Demokratisierungsprozesse weltweit und in den internationalen Beziehungen
zu fördern, Menschenrechtspolitik - anders als durch die USA und oft
genug auch in der EU und in der russischen Politik - nicht nur
instrumentell, sondern ungeteilt und konsequent zu betreiben,
multilaterale Abrüstung wieder zum wesentlichen Gegenstand
internationaler Politik zu machen. Alles in allem ginge es, verkürzt
gesagt, um das, was man als eine ursachenorientierte Weltinnenpolitik
bezeichnen könnte.
Fünftens:
Wir brauchen die Institutionalisierung eines neuen strategischen Verhältnisses
zwischen Russland auf der einen und dem Westen auf der anderen Seite. Das
betrifft sowohl die EU als auch USA/NATO, meiner Meinung nach vor allem
aber die Renaissance der OSZE oder die Nutzung des Europarates. Wenn die
strategische Integration Russlands gleichberechtigt erfolgen soll, eben
nicht einfach eine Integration in vorhandene westliche Institutionen
stattfinden, sondern eine Integration, die gekennzeichnet ist von der
Entwicklung neuer Strukturen, von einer prinzipiellen Gleichberechtigung
und einem nachhaltigen globalen Multilateralismus.
Die
Ideen, die von Putin vor dem Deutschen Bundestag oder jetzt in Weimar geäußert
wurden, halte ich grundsätzlich für richtig. Doch sie werfen auch
Probleme auf. Die NATO wird durch die USA so offensichtlich geschwächt,
sie wird seit dem 11. September links liegen gelassen, sie wird durch ihre
Osterweiterung selbst weniger handlungsfähig. Man kann darüber streiten,
welchen Sinn die Osterweiterung überhaupt hat. Prof. Schmeljow hat sie ja
auch scharf kritisiert. Man könnte aber, wenn man Anhänger einer Verschwörungstheorie
wäre, auch glauben, dass es amerikanisches Kalkül ist, die NATO durch
die Osterweiterung zu schwächen. Mit einer ganz intensiven Rolle Russland
innerhalb der NATO würde die Handlungsfähigkeit der NATO wohl noch
schwieriger. Als Linker hätte ich damit kein Problem. Allerdings würde
der amerikanische Unilateralismus damit wohl zusätzlich herausgefordert
oder begünstigt. Zumindest wäre es meiner Ansicht nach erforderlich,
diese Frage, diese Möglichkeit zu diskutieren.
Das
betrifft natürlich auch das Verhältnis EU - Russland. Eine
Mitgliedschaft Russlands wird zur Zeit von beiden Seiten nicht wirklich
gewünscht, sie ist auf absehbare Zeit auch nicht möglich, vielleicht
auch auf Dauer nicht möglich. Aber wenn es eine GASP der EU und eine ESVP
in Ansätzen geben sollten, muss Russland hier strategisch eingebunden
werden und ein Mitspracherecht bekommen, ohne die Handlungsfähigkeit der
EU zu zerstören. Eine Lösung auf ökonomischem Gebiet ist vielleicht
einfacher: nämlich eine europäische Freihandelszone zu schaffen. Aber
selbst das steht natürlich noch aus.
Diese
Institutionalisierungsfragen sind auch durch die Putin-Vorschläge meiner
Meinung nach noch nicht gelöst. Es droht das wiederzukommen, was wir
ohnehin schon in der Partnerschaft NATO - Russland haben. Eine
Partnerschaft zweiter Klasse. Der symbolische Wert wird jetzt sicherlich
noch einmal verstärkt, die reale Beziehung aber wird weiterhin in der
Ausgrenzung Russlands oder in seiner "freundlichen" und
vielleicht gut bezahlten Unterordnung unter den USA-Kurs bestehen.
Ich
denke –und komme damit zum Schluss-, dass diese Institutionalisierung
eines strategischen Verhältnisses zwischen dem s.g. Westen und Russland
inhaltlich fundiert sein muss – durch die auch für die internationalen
Beziehungen geschilderte Alternativität. Das wird für die EU, viel mehr
als für die NATO, zu einer existenziellen Frage. Wir kriegen als EU und
Russland demnächst eine 2-Tausend-Kilometer-lange gemeinsame Grenze, wir
haben das Problem Kaliningrad. Natürlich fordert Deutschland nicht, dass
es zurückkommt, aber es gibt die ersten Vorschläge aus Deutschland nach
einer gemeinsamen Souveränität der EU (nicht Deutschlands) und Russlands
über Kaliningrad. Es ist kreuzgefährlich, was sich hier zusammenbrauen
kann.
Es ist
klar dass die EU allein und ohne Russland den notwendigen politischen
Emanzipationsprozess nicht gestalten kann. Russland ist ein Teil Europas,
ein Teil der europäischen Sicherheit und ich glaube, dass diese
bilaterale strategische Partnerschaft neben dem Bilateralismus einige
gewichtige aktuelle internationale Gegenstände hat, haben kann. Drei möchte
ich nennen: Das wäre für mich erstens das gemeinsame Agieren auf dem
Balkan. Kosovo, der Krieg gegen Jugoslawien mit der Missachtung Russlands
durch die USA, die NATO, die führenden westeuropäischen Mächte, darf
sich nicht wiederholen. Es war auch für die Europäer ein Desaster, sie
mussten ja danach versuchen, die Russen wieder ins Boot zu holen, weil es
sonst unlösbar gewesen wäre, aus dem Krieg rauszukommen. Ohne Russland
wird es nicht gehen, wir brauchen dort ein gemeinsames Agieren.
Der Nahe
Osten ist für mich ein zweites aktuelles Problem, wo nach meiner Überzeugung
die EU allein gegenwärtig keine Rolle spielen kann, Russland auch nicht.
Gemeinsam hätten sie eine Chance. Schließlich: In asymmetrischer
Hinsicht (ich betone das, weil
hier eine Dominanz Russlands gefordert ist und im europäischem Interesse
liegen müsste) könnte ein Feld strategischer Zusammenarbeit zwischen der
EU und Russland auch die Konfliktlösung im Kaukasus und in Zentralasien
sein.
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