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Informationsbesuch der Landtagsabgeordneten Kerstin
Bednarsky und des Bundestagskandidaten André Brie bei der caleg GmBH in
Calau am 21. Juli 2009
Die Politiker der
Linken Kerstin Bednarsky, Brandenburger Landtagsabgeordnete und –kandidatin,
und André Brie, Bundestagskandidat im Wahlkreis 66 (Oberspreewald-Lausitz-Kreis
und Elbe-Elster-Kreis) besuchten am 21. Juli 2009 die Schrank- und Gehäusebau
GmBH caleg und deren Partenerunternehmen cam in Calau. In Gesprächen mit
caleg-Geschäftsführer Dietmar Gatz und cam-Fertigungsleiter Carsten
Kocurek sowie einem anschließenden Betriebsrundgang informierten sie sich
über die Situation und Entwicklung der Unternehmen, ihre internationale
Kooperation, insbesondere mit Polen, die wirtschaftlichen und beschäftigungspolitischen
Auswirkungen der Krise sowie über die Sicht der Unternehmensleitung auf
die industriellen Entwicklungsmöglichkeiten der Region. Geschäftsführer
Gatz verwies auf die ernsten Konsequenzen der Wirtschaftskrise für das
Unternehmen. Durch die große Flexibilität und ein hohes technologischen
Niveau sei man jedoch für die Zukunft zuversichtlich. Die erweiterte
Kurzarbeitsregelung und die staatlich geförderten Weiterbildungsmöglichkeiten
würden die Auswirkungen auf die Beschäftigung im der Unternehmensgruppe
begrenzen. Kerstin Bednarsky und André Brie unterstützten die
Beibehaltung und Erweiterung dieser Regelungen und der Verstärkung von
Weiterbildungsförderung. Besonderes Interesse äußerten sie für die
Ausbildungsstrategie der Unternehmen und die Möglichkeiten, Bildung und
Ausbildung in Brandenburg, einschließlich ihrer sozialen Dimension, gründlich
zu verbessern. Unternehmensleitung und linke Politiker äußerten ihre
Absicht, die Kontakte fortzusetzen.
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